Kleinblittersdorf (15.07.21-19.07.21)

Bevor wir zum Stellplatz an der Saartherme fahren geht es erst einmal zum Einkaufen nach Frankreich. Ein CORA Supermarkt liegt in ca. 5 km Entfernung auf der französischen Seite der Saar. Dort finden wir, wie immer, einige Leckereien, welche in Deutschland nicht so einfach im Supermarkt anzutreffen sind. Frisches Kaninchen, leckere Garnelen usw. füllen unseren Einkaufwagen.


Am frühen Nachmittag treffen wir auf dem Stellplatz ein. Anne und Frank, sowie Ralf treffen kurz darauf ebenfalls schon ein und so sitzen wir am Abend in kleiner, gemütlicher Runde zusammen und plaudern über Gott und die Welt. Seit langer Zeit ein recht lauer Sommerabend.


Am Freitag schließlich trudeln alle angemeldeten Wohnmobile bis zum späten Nachmittag ein und es gibt ein freudiges Hallo mit alten Bekannten, sowie ein ersten Beschnuppern mit noch "unbekannten" Gruppenmitgliedern.


Am Abend treffen wir uns an der großen Tafel zum Grillen und fröhlichen Beisammensein. Es wird ein wirklich schöner und entspannter Abend mit netten Gesprächen und lustigen Geschichten.


Am Samstag geht es mit einem Teil der Truppe per Fahrrad an die Saar. Wir wollen zum 10 km entfernten Biergarten "Die wilde Ente" radeln. Dazu überqueren wir bei Kleinblittersdorf eine Fußgängerbrücke und schon sind wir in Frankreich. Durstig treffen wir dort ein, doch leider öffnet der Biergarten aufgrund von Personalmangel erst am späten Nachmittag. Auf dem Rückweg finden wir ein nettes kleines französisches Lokal, welches frischen Flammkuchen anbietet. Frisch aus den Holzofen genießen wir die Leckerei und lassen uns ein Bier dazu schmecken.


Am Abend liefert uns das Lokal "Zur wilden Ente" ein leckeres Boeuf Bourguignon direkt zum Stellplatz. Allen schmeckt es und wir können ohne Küchenstress den Abend geniessen. Aufgrund der reichlichen Menge können sich fast alle Teilnehmer noch eine gute Portion mit nach Hause nehmen.


Bis ca. 1:00 Uhr sitzen wir in fröhlicher Runde zusammen bis es doch etwas frisch und klamm wird.


Leider müssen viele schon am Sonntag wieder nach Hause, so dass sich die tolle Runde am späten Vormittag auflöst. Wir bleiben noch eine Nacht stehen und werden morgen an die französische Mosel fahren.