Nicht weit entfernt finden wir den Stellplatz Sanlucar AC Parking. Hier hat ein findiger Spanier einen Kartoffelacker zum Stellplatz umgebaut. Wir sind begeistert. Ca. 50 m zum Strand, sehr große Stellplätze, saubere Sanitäranlagen für 8 € - was wollen wir mehr. Hier wollen wir auf jeden Fall ein paar Tage verweilen.
Der Stellplatz liegt zwischen den Orten Sanlucar de Barrameda und Chipiona. Beide Orte sind mit dem Fahrrad in wenigen Minuten zu erreichen und bieten alles was unser Herz begehrt.
Chipiona
Über den Radweg, eine stillgelegte Bahnlinie geht es per Rad nach Chipiona. Der Weg, ca. 4 km lang, wurde wunderbar ausgebaut und es macht richtig Spaß hier zu fahren.
Die in Andalusien gelegene Kleinstadt mit ca. 19 Tsd Einwohnern liegt am Atlantik an der Mündung des Flusses Guadalquivir. Bekannt ist dieses Städtchen durch den höchsten Leuchtturm Spaniens (69 m). Dieser liegt an der Spitze einer kleinen Landzunge namens "Punta del Perro" und dient heute noch als Orientierungspunkt für die vielen Frachtschiffe, welche hier in den Fluß Guadalquivir einfahren.
Ganz in der Nähe des Leutturms findet sich die Santuario de la Virgen de Regla. Eine wirklich sehr sehenswerte Sandsteinkirche, welche direkt an den Strand gebaut wurde.
Am Strand reiht sich ein Restaurant an das Nächste. Wir haben eines davon getestet und waren geschockt. Für wenig Essen haben wir sehr viel Geld bezahlt. Die Aussage "Spanien ist nicht teuer" traf hier leider nicht zu. Durch unsere lieben Nachbarn Anke und Norbert wurden wir jedoch bald in die Spanische Esskultur eingewießen. Mit Beiden besuchten wir eine Tapasbar und waren begeistert. Leckerstes Essen für wenig Geld. Durch die kleinen Portionen hat man die Möglichkeit, viele verschieden Häppchen zu kosten. Jetzt wissen wir, wo wir in Zukunft essen gehen.
Beide haben uns auch den in Chipiona stattfindenden Markt gezeigt. Klein aber fein. Ob Gemüse, Obst, Kleidung oder Süßwaren - hier kann man sich fast jeden Wunsch erfüllen. Dieses kleine Städtchen werden wir sicherlich nochmals besuchen.
Über den Radweg, eine stillgelegte Bahnlinie geht es per Rad nach Chipiona. Der Weg, ca. 4 km lang, wurde wunderbar ausgebaut und es macht richtig Spaß hier zu fahren.
Die in Andalusien gelegene Kleinstadt mit ca. 19 Tsd Einwohnern liegt am Atlantik an der Mündung des Flusses Guadalquivir. Bekannt ist dieses Städtchen durch den höchsten Leuchtturm Spaniens (69 m). Dieser liegt an der Spitze einer kleinen Landzunge namens "Punta del Perro" und dient heute noch als Orientierungspunkt für die vielen Frachtschiffe, welche hier in den Fluß Guadalquivir einfahren.
Ganz in der Nähe des Leutturms findet sich die Santuario de la Virgen de Regla. Eine wirklich sehr sehenswerte Sandsteinkirche, welche direkt an den Strand gebaut wurde.
Am Strand reiht sich ein Restaurant an das Nächste. Wir haben eines davon getestet und waren geschockt. Für wenig Essen haben wir sehr viel Geld bezahlt. Die Aussage "Spanien ist nicht teuer" traf hier leider nicht zu. Durch unsere lieben Nachbarn Anke und Norbert wurden wir jedoch bald in die Spanische Esskultur eingewießen. Mit Beiden besuchten wir eine Tapasbar und waren begeistert. Leckerstes Essen für wenig Geld. Durch die kleinen Portionen hat man die Möglichkeit, viele verschieden Häppchen zu kosten. Jetzt wissen wir, wo wir in Zukunft essen gehen.
Beide haben uns auch den in Chipiona stattfindenden Markt gezeigt. Klein aber fein. Ob Gemüse, Obst, Kleidung oder Süßwaren - hier kann man sich fast jeden Wunsch erfüllen. Dieses kleine Städtchen werden wir sicherlich nochmals besuchen.
Sanlucar de Barrameda
Die hauptsächlich vom Fischfang und der Sherryherstellung lebende Stadt mit knapp 70 Tsd Einwohnern hat uns am Anfang nicht sehr überzeugt. Doch auch hier haben Anke und Norbert sich als Fremdenführer angeboten und uns die schönen Ecken gezeigt.
Ob der wöchentlich stattfindende Markt, die neue Markthalle oder leckere Tapasbars - alles ist absolut sehenswert. Wir genießen herrliche Stunden in diesem Ort und Jochen kommt zum ersten Mal in den Genuß von Churros. Ein traditionelles spanisches Gebäck, welches aus einem ähnlichen Teig wie deutsche Krapfen hergestellt wird. Eine riesige Tüte für 1,50 € läßt die Augen glänzen.
Es war wieder einmal toll, so nette Nachbarn zu haben. Ohne die Beiden wäre die Stadterkundung sicherlich nicht so lehrreich und interessant verlaufen!
Die hauptsächlich vom Fischfang und der Sherryherstellung lebende Stadt mit knapp 70 Tsd Einwohnern hat uns am Anfang nicht sehr überzeugt. Doch auch hier haben Anke und Norbert sich als Fremdenführer angeboten und uns die schönen Ecken gezeigt.
Ob der wöchentlich stattfindende Markt, die neue Markthalle oder leckere Tapasbars - alles ist absolut sehenswert. Wir genießen herrliche Stunden in diesem Ort und Jochen kommt zum ersten Mal in den Genuß von Churros. Ein traditionelles spanisches Gebäck, welches aus einem ähnlichen Teig wie deutsche Krapfen hergestellt wird. Eine riesige Tüte für 1,50 € läßt die Augen glänzen.
Es war wieder einmal toll, so nette Nachbarn zu haben. Ohne die Beiden wäre die Stadterkundung sicherlich nicht so lehrreich und interessant verlaufen!