Stade 15.08.-17.08.2018

Recht früh machen wir uns auf den Weg in Richtung Glückstadt. Eigentlich wollen wir mit der Elbfähre übersetzen und uns einmal den NOK anschauen.


Doch wir planen kurzfristig um. In einem Reiseführer haben wir von Stade gelesen. Es soll ein nettes Städtchen sein und auch der Stellplatz ist im Topplatz Führer aufgelistet. Wir werden nicht enttäuscht.


Der Platz ist sehr ordentlich, doch leider sind die Parzellen ein wenig klein. Die Bezahlung und Abrechnung von Strom und Wasser erfolgt über eine Chipkarte. Sehr modern - keine Frage. Doch leider hat man keinen Einblick auf die verbrauchten Kwh und wir sind sehr überrascht, dass wir binnen weniger Stunden bereits 2 KW verbraucht haben. Also weg vom Strom, wir haben ja Solar auf dem Dach.


Am Nachmittag machen wir uns zu Fuß auf den Weg in die Altstadt. Doch das ist für Kimi keine Freude. Zuviele Menschen, zuviele Geschäfte einfach zuviel Rummel für den Hund. Wir bringen Kimi nach Hause und radeln los.


Da wir auf der Suche nach neuen Ebikes sind, geht es erst einmal zu einem Fahrradhändler. Wirklich fündig werden wir hier nicht. Die Suche wird also noch weiter gehen.


Die Altstadt und Fußgängerzone von Stade sind wirklich sehenswert. Viele kleine Geschäfte, Cafes und Restaurants reihen sich aneinander. Die Entscheidung, wo wir unser Nachmittagsbierchen trinken, fällt richtig schwer.


Da uns der Platz und der Ort wirklich gut gefallen, werden wir noch einen Tag hier verweilen.